AI-Agent-Identity-Assessment
AI-Agent-Identity-Assessment
Maschinenidentitäten übertreffen menschliche Nutzer in vielen Unternehmen bereits um ein Vielfaches. Mit AI-Agenten kommt eine neue Klasse hinzu, die sich fundamental anders verhält: Agenten beschaffen sich Berechtigungen zur Laufzeit, rufen Werkzeuge und APIs autonom auf, delegieren an Unteragenten und verketten Aktionen über Dutzende Systeme. Die meisten Organisationen haben dafür weder ein Inventar noch Richtlinien: Es fehlt an definierten Verantwortlichen, an Lebenszyklusprozessen für das Anlegen und Löschen von Agentenidentitäten und an technischen Leitplanken gegen überprivilegierte Agenten.
Das AI-Agent-Identity-Assessment schafft in drei bis vier Wochen Transparenz über den Bestand nicht-menschlicher Identitäten und AI-Agenten, bewertet die Governance-Lücken und liefert eine herstellerbewertete Referenzarchitektur samt Roadmap. Damit ist die Grundlage gelegt, das Thema proaktiv zu adressieren – rechtzeitig vor externen Prüfungsanlässen.
Der Untersuchungsbereich wird im Kick-off einvernehmlich festgelegt und umfasst bis zu zwei Plattformen bzw. zwei Cloud-Umgebungen sowie bis zu vier Fachbereiche. Erweiterungen des Untersuchungsbereichs werden gesondert vereinbart und vergütet.
Leistungsumfang:
Phase 1 – Discovery (Woche 1)
In dieser Phase werden Interviews mit IT, Security und Fachbereichen durchgeführt. Um den Istzustand optimal einordnen zu können, werden auch Auswertungen aus Verzeichnisdiensten, Cloud-IAM und Secrets-Management hinzugezogen.
Das Ergebnis ist eine strukturierte Inventarisierung der nicht-menschlichen und AI-Agenten-Identitäten im festgelegten Untersuchungsbereich:
- technische und Service-Konten
- API-Schlüssel und Secrets
- Workload-Identitäten
- AI-Agenten
- Copilots
- Automatisierungen, einschließlich ihrer Integrationen (u. a. MCP-Anbindungen, Plattform-Agenten in M365, Salesforce, ServiceNow und Cloud-Umgebungen)
Phase 2 – Gap-Analyse (Woche 2)
Es folgt eine Bewertung auf Basis eines bewährten Governance-Modells für Agentenidentitäten entlang von sechs Dimensionen:
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- Inventar und Ownership
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- Lebenszyklus (Anlage, Änderung, Stilllegung)
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- Least Privilege und Berechtigungsumfang
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- Authentisierung und Secrets-Hygiene
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- Protokollierung und Nachvollziehbarkeit von Agentenaktionen
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- Human-in-the-Loop-Kontrollen für kritische Operationen
Die Bewertung erfolgt anhand eines vierstufigen Reifegradmodells je Dimension. Die Ergebnisse werden mit marktüblichen Erwartungswerten für vergleichbare Organisationen eingeordnet.
Phase 3 – Referenzarchitektur und Roadmap (Woche 3–4)
Auf Basis offener Standards wie OAuth 2.1, Token Exchange, feingranularer Autorisierung sowie der Absicherung von MCP- und A2A-Kommunikation entsteht ein Zielbild für die Agentenidentität.
Dafür werden verschiedene Umsetzungsoptionen bewertet, darunter marktgängige Speziallösungen wie Auth0 for AI Agents, cidaas AI-Agent-Identity sowie plattformnative Ansätze. Die Herstellerbewertung erfolgt neutral. Mögliche Partnerschaften unsererseits legen wir transparent offen. Daraus wird abschließend eine Roadmap für die nächsten 12 bis 18 Monate abgeleitet. Die Ergebnisse werden in einem Workshop mit Management und Architektur-Team vorgestellt.
Liefergegenstände
Am Ende des Projektes liegt Ihnen Folgendes vor:
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Inventar der nicht-menschlichen Identitäten und AI-Agenten im Untersuchungsbereich mit Klassifizierung und Ownership-Status.
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Risiko-Heatmap der festgestellten Governance-Lücken entlang der sechs Bewertungsdimensionen.
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Policy-Gerüst für den Lebenszyklus von Agentenidentitäten (Anlage, Betrieb, Stilllegung) zur Übernahme in das Regelwerk.
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Referenzarchitektur mit neutral bewerteten Herstelleroptionen und Integrationsskizze in die bestehende IAM-Landschaft.
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Roadmap und Managementpräsentation mit priorisierten Umsetzungsschritten für 12 bis 18 Monate.
Sie möchten gerne mehr zum AI-Agent-Identity-Assessment erfahren? Dann lassen Sie uns unverbindlich sprechen.